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Unser Angebot an Grafiken zum Thema Gesundheitspolitik wächst ständig. Mit Quellenangabe dürfen alle Grafiken frei verwendet werden.
Belastung für kleine Einkommen
Versicherte mit kleinerem Einkommen spüren schon eine "kleine" Pauschale von 29 Euro im Monat deutlich. Ihre Beitragsbelastung wächst um bis zu zwei Prozentpunkte - selbst wenn im Gegenzug der Arbeitnehmer-Zusatzbeitrag wegfiele. Versicherte mit einem Monatsbrutto von mehr als 3.500 Euro werden hingegen entlastet. weiter...
Niederlande: Ausgleichsbedarf steigt
Auch kleine Pauschalen werden schnell größer. Das zeigt die Entwicklung in den Niederlanden seit 2006. Mittlerweile empfangen deshalb schon 70 Prozent aller Haushalte einen Zuschuss zu den Krankenversicherungskosten. weiter...
Umbaupläne für die Kopfpauschale
Die Einführung einer Pauschalprämie würde die Krankenversicherung für viele Arbeitnehmer und Rentner deutlich verteuern. Ausgleichszahlungen aus Steuermitteln sind prinzipiell möglich. Sie machen die Gesundheitsfinanzierung aber noch komplizierter - und allein die notwendige neue Bürokratie würde viele Millionen Euro pro Jahr kosten. weiter...
Spanier leben lang
In Europa hat die Bevölkerung Spaniens derzeit die höchste Lebenserwartung. weiter...
Privatversichert vor allem im Westen
In den neuen Bundesländern haben private Krankenversicherungen bislang kaum Mitglieder. weiter...
Viel Geld für die Gesundheit
Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland besonders hoch, wie der internationale Vergleich zeigt. weiter...
Gesundheitsfinanzierung mit Fonds
So funktioniert die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen - den Risikostrukturausgleich regelt der Gesundheitsfonds. weiter...
Zusatzbeiträge: Belastung sinkt mit steigendem Einkommen
Die Beispielrechnungen zeigen: Versicherte mit geringem Einkommen werden bei einkommensunabhängigen Zusatzbeiträgen prozentual deutlich stärker belastet als solche mit höheren Bezügen weiter...
Mehr Steuergeld für die Gesundheit
Dank Konjunkturpaket steigt der Steuerzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung etwas schneller als ursprünglich geplant weiter...
Trend geht zu mehr Steuerfinanzierung
Ein europäischer Vergleich zeigt: Die Steuerfinanzierung der Gesundheitssysteme gewinnt in immer mehr Staaten an Bedeutung weiter...
Rentenversicherung
Gesundheitsausgaben: Lasten werden größer
Die gesetzliche Krankenversicherung hat den größten Teil der Gesundheitsausgaben zu tragen. weiter...
Die Hauptlast liegt bei der gesetzlichen Krankenversicherung
Etwa 245 Milliarden Euro wurden 2006 in Deutschland für Gesundheit ausgegeben. 57 Prozent davon übernahm die Gesetzliche Krankenversicherung weiter...
Entlastung für kleine Einkommen
Ein integriertes Krankenversicherungssystem entlastet vor allem das Budget der Versichertenhaushalte mit niedrigem Einkommen. Dabei hielten sich die Belastungen für Spitzenverdienern in Grenzen weiter...
Versicherungsfremde Leistungen in der GKV
Versicherungsfremde Leistungen, wie die beitragsfreie Mitversicherung von Familienangehörigen oder das Sterbegeld, belasten die GKV mit bis zu 44 Milliarden Euro jährlich weiter...
Die Gerechtigkeitslücke schließen
Die Kosten der privaten Krankenversicherer steigen - während die gesetzlichen Krankenkassen Mitglieder verlieren weiter...
Einkommensstark und oft gesund
Wer wenig Einkommen hat, ist öfter krank: Lediglich 39 Prozent der Geringverdiener (< 60 % des mittleren Nettoeinkommens) verfügen über eine gute oder sehr gute gesundheitliche Verfassung. Deutlich höher fällt die Quote im Bereich der Spitzenverdiener (> 150 % des mittleren Nettoeinkommens) aus: 53 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen sind hier bei guter bis sehr guter Gesundheit. weiter...
Weniger Beitragszahler
Unter den Erwerbstätigen ist der Anteil sozialversicherungspflichtig Beschäftigter seit 1991 um fast 10% gesunken. So zahlten im Jahre 2004 nur noch 68,5% der Arbeitnehmer in die Sozialversicherungen ein. Für die gesetzlichen Krankenkassen bedeutet dies einen massiven Einnahmeverlust weiter...
Keine Spitzenplätze für das deutsche Gesundheitssystem
Die Kosten sind hoch, die Gesundheitsdaten der Bevölkerung nur mittelmäßig - das deutsche Medizinsystem hat Qualitätsdefizite, belegt eine Untersuchung von 191 Staaten durch die WHO weiter...
Deutsches Gesundheitssystem - mittlere Leistung, große Unzufriedenheit
Ein Vergleich unter sechs Industrienationen zeigt: Das deutsche Gesundheitswesen bietet nur mittelmäßige Leistungen, dafür ist die Unzufriedenheit der Bevölkerung überdurchschnittlich hoch weiter...
Österreichs Gesundheitssystem schneidet besser ab
Österreich zählt derzeit neben den Niederlanden zu den interessantesten Adressen für Gesundheitsforscher. Der Grund: Die Medizinversorgung in der Alpenrepublik erzielt hohe Zufriedenheitswerte bei vergleichsweise moderaten Kosten weiter...
Finanzierung des niederländischen Gesundheitssystems
Einen Gesundheitsfonds haben die Niederländer schon seit Jahren. Im Unterschied zu Deutschland wird er aber nicht nur durch einkommensabhängige Beiträge sondern auch durch andere Einkunftsarten, z.B. aus Kapitalvermögen, finanziert weiter...
Niedrige Beiträge und Wahlfreiheit machen Kassen attraktiv
Bei der Wahl einer Krankenkasse orientieren sich viele Versicherte vor allem am Beitragssatz. In einer Befragung setzten 47 Prozent dieses Kriterium auf Platz eins bei der Kassen-Entscheidung. Wahlfreiheit für Ärzte und Krankenhäuser nannten 39 Prozent als wichtigstes Kriterium weiter...
Sinkendes Interesse an Selbstverwaltung
Die Wahlbeteiligung an den Sozialwahlen ist zwischen 1993 und 2005 von gut 44 auf 32 Prozent gesunken weiter...
Entlassung aus der Klinik: Bei der Übergabe hapert es
Bei der Entlassung von Patienten aus stationärer Behandlung sind Versäumnisse keine Seltenheit. So werden Familienangehörige meist nicht benachrichtigt und den Patienten oft keine ausreichenden Informationen über ihren Gesundheitszustand gegeben weiter...
Informationsinsel Krankenhaus
Nach Angaben von Krankenhausärzten fehlt bei der Entlassung von Patienten häufig die Zusammenarbeit mit Fachärzten, Rehabilitationseinrichtungen sowie mit stationären und ambulanten Ärzten weiter...
Krankenhäuser in Deutschland
Nur ein gutes Drittel der Kliniken in Deutschland hat einen öffentlichen Träger. Allerdings arbeiten in diesen Häusern knapp 60 Prozent der Krankenhaus-Beschäftigten weiter...
Gesundheitsversorgung: Zufriedenheit hat ihren Preis
Die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihrem Gesundheitssystem hängt nicht zwangsläufig mit der Höhe der Gesundheitsausgaben zusammen, wie ein europäischer Vergleich zeigt. weiter...
Gesundheitssystem: Wer beitragen soll
Das Prinzip der Kopfpauschale findet bundesweit kaum Zustimmung in der Bevölkerung. Eine Mehrheit von 60 Prozent der Bürger stimmt hingegen dem Vorschlag zu, dass nicht nur Löhne und Gehälter sondern alle Einkommensarten (z.B. auch Kapitalerträge) zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden sollen weiter...
Für ein staatliches Sicherungsnetz
Was soll der Einzelne schultern, wie viel Hilfe braucht er vom Staat? Eine Befragung der ZUMA und der Hans-Böckler-Stiftung untersucht die Akzeptanz sozialpolitischer Reformen. Deutlich wird: Die Mehrheit der Bevölkerung will auch künftig einen aktiven Sozialstaat weiter...
Gleiche Medizin für alle
Die Bevölkerung akzeptiert Einkommensunterschiede, aber keine Zwei-Klassen-Medizin. weiter...
Erhebliche finanzielle Schieflage
Mit dem Kopfpauschalen-Modell der Union könnten die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung nicht vollständig finanzieren werden. Die Detailrechnung zeigt, dass eine Finanzierungslücke von etwa 15 Mrd. Euro besteht weiter...
Trendwende bei Nicht-Versicherung
Jahrelang stieg in Deutschland die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung. Im ersten Quartal 2007 gab es 211.000. Nichtversicherte. Durch die im April 2007 eingeführte Versicherungspflicht haben knapp 120.000 von ihnen wieder Versicherungsschutz gefunden. weiter...
Gesetzliche Krankenversicherung trägt vieles mit
Nach dem Stand von 2008 ergibt sich eine Belastung der gesetzlichen Krankenversicherung zur Entlastung anderer Sozialsysteme und des Staates von jährlich 45,5 Milliarden Euro. weiter...
Gesundheitliche Aufklärung
Ländervergleich: Pro Kopf zahlten für Prävention und öffentliche Gesundheit. weiter...
Viele säumige Zahler
In den Niederlanden wurde die Versicherungspflicht Anfang 2006 eingeführt, die Einhaltung aber zunächst nicht kontrolliert. Die Zahl der Nichtversicherten ging nur geringfügig zurück, die der säumigen Beitragszahler stieg deutlich an.<BR> weiter...
Private: Kosten steigen schneller
Wirtschaftliche Effizienz ist keine Stärke privater Krankenversicherungen weiter...
Lebensumstände zählen fürs Glück
Zufriedenheit ist keine Privatsache. Europäer fühlen sich dann besonders wohl, wenn gesellschaftliche Ungleichheit begrenzt ist und soziale Sicherung sie schützt. Das Wohlfahrtsniveau und die Struktur der Sozialversicherungssysteme üben einen deutlichen Einfluss auf das subjektive Wohlbefinden aus weiter...
Bayerisches Pauschalmodell: Kapitalverzehr programmiert
So entwickeln sich die Ausgaben und Kapitalbildung der privaten Pflegezusatzpflichtversicherung bei einer Leistungsdynamisierung von 2% pro Jahr... weiter...
Pflegeversicherung: Frauen brauchen sie öfter
Die Leistungen der Pflegeversicherung werden überdurchschnittlich häufig von Frauen in Anspruch genommen weiter...
Gesetzliche Krankenversicherung trägt die Hauptlast
Gut 245 Milliarden Euro wurden 2006 in Deutschland für Gesundheit ausgegeben. 57 Prozent davon übernahm die Gesetzliche Krankenversicherung weiter...
Kaum Jobs in sozialen Diensten
Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass in Deutschland verhältnismäßig wenig in sozialen Dienstleistungen gearbeitet wird weiter...
Immer mehr Erwerbstätige sind ohne Krankenversicherung
Die Anzahl der Erwerbstätigen ohne Krankenversicherung hat sich zwischen 1995 und 2003 mehr als vervierfacht weiter...
Ohne Versicherung leben: der Kreis der Betroffenen ändert sich
Der Kreis der Betroffenen ändert sich. Waren zu Beginn der 90er Jahre überwiegend Erwerbslose ohne Krankenversicherung, sind 2003 auffallend viele Erwerbstätige ohne Versicherungsschutz weiter...
Mögliche Kompromisslinien einer Gesundheitsreform
Teile des Kopfpauschalenmodells und der Bürgerversicherung lassen sich miteinander vereinbaren. Versicherungspflicht, Integration von GKV und PKV sowie Pauschalbeiträge und ergänzende Steuerfinanzierung ergeben ein tragfähiges und effektives Konzept weiter...
Versicherungsfremde Leistungen in der Sozialversicherung
Versicherungsfremde Leistungen belasten die Sozialversicherungen zusätzlich mit Milliardenbeträgen weiter...
Sozialversicherungen - Fast jeder fünfte Euro falsch finanziert
Fast jeder fünfte Euro, also nahezu 20 Prozent der Ausgaben von Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung werden für versicherungsfremde Leistungen ausgegeben. Alleine bei der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt der Anteil der Fehlfinanzierung inzwischen 17 Prozent weiter...